News zum Thema gesunde Erde

Erderwärmung - na und?

Globale Erwärmung bedeutet nicht, dass es überall auf unserem Planeten wärmer wird. Im Gegenteil, es kann sogar stellenweise deutlich kälter werden. Experten warnen vor fallenden Temperaturen in Europa, sobald der Golfstrom, auf Grund des sinkenden Salzgehaltes des Meeres aufhört zu fließen. Die Auswirkungen werden verstärkt auftretende extreme Wetterphänomene mit Stürmen und extremen Niederschlagsmengen sein.

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Wirtschaftskrise durch Klimawandel

Die fatalen Folgen für die Umwelt durch den Klimawandel wurde bereits in vielen Studien untersucht. Aufklärungsarbeit darüber ist in den letzten zehn Jahren langsam angelaufen. Weitgehend unbekannt hingegen sind die wirtschaftlichen Folgen. Wie eine neue Studie vom ehemaligen Chef der Weltbank, Nicolas Stern jetzt zeigt, wird der Klimawandel weitaus schlimmere Folgen haben, als die aktuelle Krise.

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In Kopenhagen erfährt der Klimaschutz eine schwere Niederlage

In den vergangenen 11 Tagen, vom 07. bis zum 18. Dezember 2009 fand in der Dänischen Hauptstadt die 15. UN-Klimakonferenz statt. Klimaschützer und Experten haben im Vorfeld große Erwartungen an das Treffen der 192 Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen gesteckt und sind über die Ergebnisse sehr unzufrieden.

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Seit dem ersten Oktober 2008 gibt es weitere Umwletzonen

Die ursprünglich 13 Städte, in denen Umweltzonen eingerichtet wurden, wurden am 01.10.2008 um weitere Städte, auf nun 24 erweitert. Neu hinzu gekommen sind Frankfurt am Main, München, Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Recklinghausen. Durch ein Fahrverbot in Innenstadtnahen Gebieten für Fahrzeuge, deren Abgase ein Maximum an Feinstaub Emission überschreiten, wird die Luftverschmutzung in diesen Städten reduziert.

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Wilkins-Schelfeis schmilzt dramatisch schnell

1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis - 13.000 Quadratkilometer groß. Riesige Teile dieses auf dem Meer treibenden Eisgebietes kollabieren. Mittlerweile wird es nur noch von einer schmalen Eisbrücke zusammengehalten. Zerbricht auch sie, droht der Kollaps des gesamten Schelfs. Das Wilkins Eisschelf, das zu kollabieren droht, ist Teil der Antarktischen Halbinsel.

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Klimawandel ist da

Mittlerweile sind sich alle Wissenschaftler einig. Der Klimawandel wird bis zum Ende dieses Jahrhunderts das Gesicht der Welt stärker verändern, als bis vor wenigen Jahren angenommen.

Der Mensch zerstört seinen eigenen Lebensraum und den von Millionen anderer Tier- und Pflanzenarten.

Die ohnehin schon armen, die Menschen in der dritten Welt wird es am stärksten treffen.

Ein weitreichendes Umdenken im Umgang mit der Natur von jedem von uns ist notwendig um das Schlimmste zu verhindern.

Wenn wir alle nur ein wenig unternehmen, indem wir einfache Tipps befolgen und auf ein paar Dinge achten, dann ist der Welt ein großes Stück geholfen!!!

Erde erwärmt sich

Die Jahresmittel-Temperatur auf der Erde ist in den letzten 100 Jahren um 0,8 Grad angestiegen. Dabei nahm auch die Geschwindigkeit der Erwärmung ständig zu.

Wenn sich in unserem Verhalten nichts ändert, wird dieser Trend weiter anhalten. Schon heute haben Menschen auf der ganzen Welt mit extremen Wetterlagen, wie langanhaltenden Trockenperioden und extremen Stürmen zu kämpfen.

Wir müssen jetzt handeln. Morgen ist es zu spät. Jeder kann helfen den Klimawandel zu stoppen. Werden Sie aktiv. Es lohnt sich