Um den Klimawandel zu stoppen müssen wir den CO2 Ausstoß senken


Bild: Kraftwerk Lippendorf © Marco Barnebeck(Telemarco)/ Pixelio

Bis 2020 will die Bundesregierung die CO2 Emissionen um bis zu 40% gegenüber 1990 senken. Obwohl bereits im Jahr 2008 die Vorgaben des Kyotoprotokolls erfüllt wurden (Senkung der CO2 Emission um 21% gegenüber 1990), reichen die Bemühungen bei Weitem noch nicht aus um das langfristige Ziel zu erreichen. Es muss mehr für den Klimaschutz getan werden. Dies gelingt nur, wenn jeder Einzelne einen Beitrag leistet.

Zwar wird Deutschland oft als Vorzeigebeispiel für die Nutzung erneuerbarer Energien genannt, tatsächlich hängt das Land aber mit seinen Anstrengungen hinter dem europäischen Durschnitt hinterher. Nach wie vor werden hier Kohlekraftwerke gebaut und auch der Ausstieg vom Atomausstieg wird immer wieder diskutiert. Noch auf Jahrzehnte wird der Energiebedarf in Deutschland nicht komplett mit erneuerbaren Energien gedeckt werden können. Das dies aber durchaus ein realistisches Ziel sein könnte zeigt das Beispiel Portugals. In Portugal zeigt sich der Klimawandel besonders stark durch zunehmende Waldbrände und Wasserknappheiten. Die Regierung begegnet diesem Problem offensiv, indem sie immer mehr auf erneuerbare Energien umsteigt. So werden an der Algarve ständig neue Wellenkraftwerke gebaut. Auch Solarenergie und Biomasse sind angewandte Methoden. Derzeit werden 27% des Energiebedarfs in Portugal mit erneuerbarer Energie gedeckt. Das erklärte Ziel ist es in einigen Jahren auf 100% zu kommen. In Deutschland müssen wir unsere Anstrengungen deutlich steigern, um mithalten zu können. Dazu muss jeder von uns an dem Ziel mitarbeiten.

Vacances Scolaires

Les dates des vacances scolaires dépendent de la zone où se situe l'établissement scolaire :

Année scolaire 2019-2020
Zone A

Zone B

Zone C

Rentrée des élèves

Lundi 2 septembre

Vacances de la Toussaint

Du samedi 19 octobre au lundi 4 novembre

Vacances de Noël

Du samedi 21 décembre au lundi 6 janvier

Vacances d'hiver

Du samedi 22 février au lundi 9 mars

Du samedi 15 février au lundi 2 mars

Du samedi 8 février au lundi 24 février

Vacances de printemps

Du samedi 18 avril au lundi 4 mai

Du samedi 11 avril au lundi 27 avril

Du samedi 4 avril au lundi 20 avril

Pont de l'Ascension

Du mercredi 20 mai au lundi 25 mai

Vacances d'été

Samedi 4 juillet

Les vacances débutent le samedi après les cours. Pour les élèves qui n'ont pas cours le samedi, le départ en vacances a lieu le vendredi après les cours.

La reprise des cours a lieu le matin des jours indiqués.

Schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel

Schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel

Mit Hilfe unserer Tipps, die Sie in Ihr Beitrag finden, leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz und können gleichzeitig an Ihren Energiekosten sparen. Die Ursache für den Klimawandel liegt in der Verbrennung fossiler Rohstoffe. Das Stichwort zur Lösung des Problems lautet „alternative Energien“. Auf den folgenden Seiten finden Sie alles, was Sie überÖkostrom und andere Alternativen wissen müssen. Wie er erzeugt wird und welche Anbieter Ihre Stromkosten senken. Oder möchten Sie Ihren eigenen Strom erzeugen? Dann können Sie sich gleich Ihre eigenen Photovoltaik (PV) – oder Windenergieanlagen in den Garten bauen lassen. Damit erzeugen Sie Energie, die frei von jeglichem CO2 Ausstoß ist. Die Anschaffungskosten für solche Anlagen sind in den letzten Jahren, auch dank staatlicher Förderung, stark gesunken, wodurch sich die Investition schnell durch die gesparten Energiekosten rechnet. Auch mit selbst gebauten PV Anlagen können Sie elektrische Energie erzeugen, Ihre Energiekosten senken und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Einer der Hauptgründe für den Klimawandel ist nach wie vor der Straßenverkehr. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten den CO2 Ausstoß von Fahrzeugen zu reduzieren. Es gibt sogar die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug selber so zu modifizieren, dass die CO2 Emission reduziert und der Spritverbrauch gesenkt wird wodurch Sie auch noch deutlich billiger tanken können. Hier erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten, sich am Umweltschutz zu beteiligen und dabei Geld zu sparen. Klimaschutz Lohnt Sich - Auch Finanziell!!!

Warten Sie nicht länger, beginnen Sie noch heute mit dem Klimaschutz und sparen Sie dabei auch noch Geld.

Mit Hilfe unserer Tipps, die Sie in Ihr Beitrag finden, leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz und können gleichzeitig an Ihren Energiekosten sparen. Die Ursache für den Klimawandel liegt in der Verbrennung fossiler Rohstoffe. Das Stichwort zur Lösung des Problems lautet „alternative Energien“. Auf den folgenden Seiten finden Sie alles, was Sie überÖkostrom und andere Alternativen wissen müssen. Wie er erzeugt wird und welche Anbieter Ihre Stromkosten senken. Oder möchten Sie Ihren eigenen Strom erzeugen? Dann können Sie sich gleich Ihre eigenen Photovoltaik (PV) – oder Windenergieanlagen in den Garten bauen lassen. Damit erzeugen Sie Energie, die frei von jeglichem CO2 Ausstoß ist. Die Anschaffungskosten für solche Anlagen sind in den letzten Jahren, auch dank staatlicher Förderung, stark gesunken, wodurch sich die Investition schnell durch die gesparten Energiekosten rechnet. Auch mit selbst gebauten PV Anlagen können Sie elektrische Energie erzeugen, Ihre Energiekosten senken und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Einer der Hauptgründe für den Klimawandel ist nach wie vor der Straßenverkehr. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten den CO2 Ausstoß von Fahrzeugen zu reduzieren. Es gibt sogar die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug selber so zu modifizieren, dass die CO2 Emission reduziert und der Spritverbrauch gesenkt wird wodurch Sie auch noch deutlich billiger tanken können. Hier erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten, sich am Umweltschutz zu beteiligen und dabei Geld zu sparen. Klimaschutz Lohnt Sich - Auch Finanziell!!!

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Klimawandel ist da

Mittlerweile sind sich alle Wissenschaftler einig. Der Klimawandel wird bis zum Ende dieses Jahrhunderts das Gesicht der Welt stärker verändern, als bis vor wenigen Jahren angenommen.

Der Mensch zerstört seinen eigenen Lebensraum und den von Millionen anderer Tier- und Pflanzenarten.

Die ohnehin schon armen, die Menschen in der dritten Welt wird es am stärksten treffen.

Ein weitreichendes Umdenken im Umgang mit der Natur von jedem von uns ist notwendig um das Schlimmste zu verhindern.

Wenn wir alle nur ein wenig unternehmen, indem wir einfache Tipps befolgen und auf ein paar Dinge achten, dann ist der Welt ein großes Stück geholfen!!!

Erde erwärmt sich

Die Jahresmittel-Temperatur auf der Erde ist in den letzten 100 Jahren um 0,8 Grad angestiegen. Dabei nahm auch die Geschwindigkeit der Erwärmung ständig zu.

Wenn sich in unserem Verhalten nichts ändert, wird dieser Trend weiter anhalten. Schon heute haben Menschen auf der ganzen Welt mit extremen Wetterlagen, wie langanhaltenden Trockenperioden und extremen Stürmen zu kämpfen.

Wir müssen jetzt handeln. Morgen ist es zu spät. Jeder kann helfen den Klimawandel zu stoppen. Werden Sie aktiv. Es lohnt sich

Das Problem

Einige der Kraftwerke, die weltweit den höchsten CO2 Ausstoß haben, stehen in Deutschland. Sie können sich von diesen Stromanbietern lösen.

Deutschland hat energiepolitisch zwei Gesichter. Ein Gesicht trägt es gerne nach außen zur Schau, indem es sich als Vorreiter in Sachen erneuerbare Energie präsentiet. Tatsächlich stehen in Deutschland so viele Windenergie Anlagen, wie in kaum einem anderen Land. Dies allein stoppt den Klimawandel aber keineswegs. Der sauber gewonnene Strom muss auch in die Haushalte gelangen.

Hier zeigt sich das zweite Gesicht Deutschlands. Noch immer gehört die Bundesrepublik zu den größten "Dreckschleudern" in der EU. Nach einem Bericht der Umweltstiftung WWF vom 10.05.07 stehen sechs der zehn klimaschädlichsten Kraftwerke Europas in Deutschland. Dem Bericht zufolge ist der Essener Energiekonzern RWE der schädlichste deutsche Energieerzeuger. Ausgerechnet dieser Konzern besitzt mit 32% den weitaus größten Anteil am deutschen Strommarkt.

Und noch immer wird der Bau von neuen Braunkohlekraftwerken dem von umweltverträglichen Energiewandlern, wie Pholtovoltaik- und Windenergieanlagen vorgezogen. Gegenwärtig wird beispielsweise in Boxberg in der Oberlausitz ein neues Vattenfall-Kraftwerk gebaut, das nach Fertigstellung eine CO2 Emission von 4,4 Millionen Tonnen jährlich aufweisen wird.

Wechslen Sie jetzt auf Ökostrom und beteiligen Sie sich am Klimaschutz.

Jeder deutsche Haushalt hat einen CO2 Ausstoß von rund 13 Tonnen im Jahr. Der Straßenverkehr ist dabei nach wie vor einer der größten Luftverschmutzer. Dabei wäre es sehr einfach einen Beitrag zu leisten, um diesen Wert zu senken.
Staßenverkehr, mit hoher CO2 Emission
Bild: autobahn-ausfahrt nürnberg-schweinau © M. Hauck / Pixelio

20% des gesamten deutschen Kohlendioxidausstoßes kommen aus dem Straßenverkehr. Die Auto pro Kopf Dichte in Deutschland nimmt noch weiter zu, wodurch auch der CO2 Ausstoß noch weiter steigen wird. Der Klimawandel kommt aus unseren Auspuffrohren. In den letzten 18 Jahren hat die CO2 Emission des Straßenverkehrs um 11% zugenommen. Das klimaschädliche Kohlendioxid entsteht bei der Verbrennung von Benzin. Der einzige Weg den Ausstoß zu verringern, besteht in der Verwendung von kraftstoffsparenden Autos und Hybridmotoren.

Die Folgen

Von den letzten 12 Jahren, waren 11 die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
Temperaturerhöhungg durch den Klimawandel
Fast jedes Jahr hören wir mittlerweile von den Meteorologen, dass wir uns auf einen Jahrhundertsommer freuen können. Wir Menschen in Deutschland können hohe Temperaturen tatsächlich meistens genießen, indem wir ein Eis essen oder im See baden gehen. Für die Natur und den Großteil der Menschheit haben extreme Hitzewellen jedoch fatale Folgen. Ernteausfälle und Wassermangel sind nur zwei von vielen schlimmen Folgen. So nimmt beispielsweise auch die Anzahl der Waldbrände in ganz Europa fast jährlich zu. Dabei werden regelmäßig für das ökologische Gleichgewicht und für die Wirtschaft unschätzbar wichtige Waldgebiete zerstört. Selbst hier in Europa sterben Menschen durch die extremen Temperaturen. So fielen allein dem Jahrhundertsommer 2003, bei dem in Portugal am 1. August über 47°C gemessen wurden, offiziell mehr als 10.000 Menschen zum Opfer.

Mit ein wenig Initiative helfen Sie die ständig steigende Zahl der Klimatoten auf der Welt zu reduzieren.

Der Meeresspiegel ist zwischen 1993 und 2005 um 36mm angestiegen

Im Laufe von Jahrmillionen ist der Meeresspiegel ständigen Schwankungen unterzogen. Normal ist, dass das Meer in Eiszeiten weniger tief als in Warmzeiten ist, weil große Teile des Wassers gefrieren und sich über das Meer erheben. Der extreme Anstieg des Meeres der letzten 100 Jahre ist mit diesem natürlichen Phänomen aber nicht zu erklären. Der Grund hierfür liegt in der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. Dies hat fatale Auswirkungen auf die Küstenregionen der Welt, in denen ein Großteil der Menschheit lebt. Das Land verschwindet im Meer. Einige Südsee-Atolle werden in wenigen Jahren verschwunden sein. Schon heute müssen Häuser auf Stelzen im Wasser gebaut werden, weil das Land zu klein geworden ist.

In den Jahren 1978 bis 2005 ist das arktische Meereis jährlich im Schnitt um 8% zurück gegangen.

Die Nordwestpassage, ein Seeweg, der durch das Nordpolarmeer führt, war im Jahr 2007 erstmals vollkommen eisfrei. Dies zeigt auf erschreckende Art und Weise, welchen Umfang der Schmelzvorgang des arktischen Eises angenommen hat. Die gesamte Eisfläche war alrmierende 25% kleiner als ihr bisheriges Minimum aus dem Jahr 2005.Wenn sich nicht bald etwas ändert, wird es in wenigen Jahren in der Arktis kein ewiges Eis mehr geben.
Helfen Sie mit, dieses für die ganze Welt immens wichtige Ökosystem zu retten.

Weltweit sind die Wüsten auf dem Vormarsch

Durch die Klimaerwärmung verändern sich auch die Niederschlagseigenschaften vieler Regionen. Als Konsequenz daraus führen Flüsse an einigen Stellen der Erde weniger Wasser oder versiegen komplett. Gerade in heutigen wüstennahen Gebieten geht dadurch die Lebensader dieser Regionen verloren und sie werden selbst zur Wüste. Wie in den Küstenregionen verliert der Mensch auch hier seinen Lebensraum durch den Klimawandel.
Die Desertifikation macht dabei keineswegs vor den Grenzen Europas halt. Beispiel Spanien: Hier sind fast 40% des Landes offiziell betroffen.

Die biologische Vielfalt auf unserer Erde geht drastisch zurück

Als Folge der Veränderung im Weltklima können immer mehr Tier- und Pflanzenarten nicht mehr in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet bestehen. In heute schon stark vom Klimawandel betroffenen Gebieten sind viele Arten nicht anpassungsfähig genug und drohen auszusterben oder sind bereits für immer von der Erde verschwunden. Dies löst einen Teufelskreis aus, weil das natürliche Gleichgewicht gestört wird und weitere Tierarten durch den Verlust ihrer Nahrungsquelle bedroht sind. Laut Weltnaturschutzunion (IUCN) waren 2007 16.306 Arten vom Aussterben bedroht.

Korallenriffe, die größten zusammenhängenden organischen Flächen der Erde, bleichen aus und sterben ab

Durch das Steigen der Wassertemperaturen im Meer, die eine direkte Folge der Erderwärmung sind, sterben die empfindlichen Korallen ab und bleichen aus. An ihrer Stelle nimmt die Algenkonzentration im Meer stark zu. Dies hat wiederum verheerende Auswirkungen auf das maritime Ökosystem, von dem ein großer Teil der Menschheit direkt oder indirekt abhängig ist. Bis heute sind über 90% aller Korallenriffe von der Korallenbleiche betroffen. Viele sind bereits vollständig abgestorben.

Die Gletscher der Welt schrumpfen stetig und schnell

Seit 150 Jahren wird ein rasantes Abschmelzen der Gletscher überall auf der Welt beobachtet. Ging dieser Prozess anfangs langsam von statten, so lässt die Geschwindigkeit der jüngsten Zeit keinen Zweifel daran, dass sich hier einmal mehr der Klimawandel widerspiegelt. Insgesamt haben die Alpengletscher im Beobachtungszeitraum ein Drittel ihrer Masse verloren. Wenn sich nichts ändert, wird es in weiteren 150 Jahren in Europa schon lange keine Gletscher mehr geben.

Krankheiten wie Malaria nehmen zu
Die Klimaerwärmung hat direkte Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht. In tropischen Gebieten der Erde hat es sich stark zu Gunsten von Stechmücken und anderen Insekten verlagert. Seit den 1970er Jahren wird dadurch auch eine Zunahme der Anopheles-Mücke beobachtet, die der Überträger der Malaria ist. Besonders Kinder und alte Menschen fallen ihr in diesen Gebieten immer häufiger zum Opfer.

Im Jahr 2008 hat die Wasserknappheit in Simbabwe, die ebenfalls auf den Klimawandel zurückzuführen ist, für eine der verheerendsten Cholera-Epidemien gesorgt, die das Land je erlebt hat. Etwa 1000 Menschen starben dort innerhalb weniger Wochen. Beteiligen Sie sich am Umweltschutz, indem Sie unsere günstigen Energie Produkte kaufen, um den Tod unzähliger unschuldiger Menschen zu verhindern.

Ernten fallen aus

Studien zufolge werden die Ernteerträge weltweit in den nächsten 20 Jahren stark zurückgehen. Die Nutzpflanzen vieler Regionen der Erde kommen mit den veränderten klimatischen Bedingungen immer schlechter zurecht. Wieder einmal trifft es die ärmsten Länder am stärksten. Besonders sie werden in den nächsten 20 Jahren unter Hungersnöten leiden.

Extreme Wetterereignisse, wie Dürren, Stürme und starke Regenfälle häufen sich

Laut einer Studie des US-Zentrums für Atmosphärenforschung und des Technologischen Instituts in Georgia entwickelten sich über dem Atlantik in den letzten 10 Jahren fast drei mal so viele heftige Stürme, wie in einem Vergleichszeitraum vor 100 Jahren. Im Mittelmeerraum und in Nordeuropa macht sich der Klimawandel vornehmlich durch immer häufigere und ausgeprägtere Dürren bemerkbar. Neben katastrophalen Folgen für die Natur leidet dadurch in den Sommermonaten immer häufiger auch die Wirtschaft, weil Agrarflächen unrentabel und Flüsse unschiffbar werden. Im Winter hingegen werden die Flüsse wegen starker Regenfälle immer häufiger über die Ufer treten.

Warten Sie nicht länger, beginnen Sie noch heute mit dem Klimaschutz.
Klimawandel ist da
Mittlerweile sind sich alle Wissenschaftler einig. Der Klimawandel wird bis zum Ende dieses Jahrhunderts das Gesicht der Welt stärker verändern, als bis vor wenigen Jahren angenommen.

Der Mensch zerstört seinen eigenen Lebensraum und den von Millionen anderer Tier- und Pflanzenarten.

Die ohnehin schon armen, die Menschen in der dritten Welt wird es am stärksten treffen.

Ein weitreichendes Umdenken im Umgang mit der Natur von jedem von uns ist notwendig um das Schlimmste zu verhindern.

Wenn wir alle nur ein wenig unternehmen, indem wir einfache Tipps befolgen und auf ein paar Dinge achten, dann ist der Welt ein großes Stück geholfen!!!

Erde erwärmt sich
Die Jahresmittel-Temperatur auf der Erde ist in den letzten 100 Jahren um 0,8 Grad angestiegen. Dabei nahm auch die Geschwindigkeit der Erwärmung ständig zu.

Wenn sich in unserem Verhalten nichts ändert, wird dieser Trend weiter anhalten. Schon heute haben Menschen auf der ganzen Welt mit extremen Wetterlagen, wie langanhaltenden Trockenperioden und extremen Stürmen zu kämpfen.

Wir müssen jetzt handeln. Morgen ist es zu spät. Jeder kann helfen den Klimawandel zu stoppen. Werden Sie aktiv. Es lohnt sich

Klimaschutz beginnt bei Ihnen zu Hause. Wenn wir alle nur einen kleinen Beitrag leisten, dann erzielen wir einen großen Effekt

Hier sind ein paar einfache Tipps, wie Sie sich ganz einfach am Umweltschutz beteiligen können:
Wechseln Sie auf Ökostrom
Einige Stromanbieter wie Entega oder Bonusstrom bieten bereits die Möglichkeit, reinen Ökostrom zu beziehen. Hierbei wird garantiert, dass der gesamte Strombedarf durch erneuerbare Energie gedeckt wird. Ein solcher Stromanbieterwechsel ist ohne bürokratische Hürden möglich und ist häufig sogar mit einer Vergünstigung gegenüber dem lokalen Anbieter verbunden.

Kaufen Sie Lebensmittel mit wenig Verpackung
Klimaschutz und weniger CO2 Emission durch weniger Verpackung
Bild: Verpackung © korkey / Pixelio

Herstellung, Transport, Sortieren, Weiterverarbeiten und Entsorgen von Verpackungen sind teuer und mit hohem Energieaufwand verbunden. Studien haben gezeigt, dass bis zu 80% der LKW auf deutschen Straßen überflüssig wären, wenn nicht soviel Platz durch Verpackungen verschwendet würde. Wenn wir es schaffen, das LKW-Aufkommen auf den Straßen zu reduzieren, wird auch der CO2 Ausstoß entsprechend reduziert. Beteiligen Sie sich am Klimaschutz, indem Sie beim Einkauf auf Waren mit wenig Verpackung zurückgreifen.

Achten Sie auf biologisch abbaubare Verpackungen (keine Kunststoffe)
Nicht abbaubare Verpackung
Bild: nicht abbaubar © Dieter Krelkemeler / Pixelio

Plastik wird aus Erdöl gewonnen und ist biologisch nicht abbaubar. Die meisten gebrauchten Kunststoffe werden entweder auf Mülldeponien gelagert und bleiben dort für die nächsten Jahrhunderte liegen, oder werden achtlos in der Umwelt weggeworfen, wo sie eine Gefahr für Lebewesen darstellen. Nur ein kleiner Teil wird recycelt und auch dieser Vorgang setzt Sachadstoffe in die Umwelt frei, die den Klimawandel vorantreiben und die Erde zerstören. Achten Sie daher auf biologisch abbaubare Verpackungen.

Auch beim Kleidungskauf kann man auf den Umweltschutz achten
True Fashio ist ein in der Bekleidungsbranche einzigartiges Vorzeigeunternehmen, das sich den Umweltschutz nicht nur auf die Fahne geschrieben hat, sondern diesen auch umsetzt. Hier können Sie sicher sein, dass sämtliche Rohstoffe ökologisch produziert und verarbeitet wurden. Dies muss in keinster Weise mit schlechtem Design einhergehen, wie häufig befürchtet wird. Auch hierfür ist die Mode von True Fashion ein beeindruckendes Beispiel. Selbstverständlich hat bei Mode, die umweltfreundlich hergestellt wird auch Kinderarbeit keine Chance.

Entsorgen Sie Müll ordnungsgemäß und trennen Sie ihn
Klimaschutz durch Mülltrennung
Bild: Mülltrennung © Gabi Schoenemann / Pixelio

Ein großer Teil des Mülls lässt sich wiederverwerten. Achten Sie bei der Entsorgung darauf, die Abfälle richtig zu sortieren. So kann ein großer Teil des anfallenden Plastikmülls recycelt werden. In Folge dessen wird weniger neues Plastik hergestellt und das alte wird nicht in langjährigen Prozessen unter Ausstoß von schädlichen Klimagasen zersetzt. Auch Mülltrennung ist also Klimaschutz.

Verwenden sie Energiesparlampen
Energiekosten sparen durch Energiesparlampen
Bild: Energiesparlampe © Petra Morales / Pixelio

Energiesparlampen haben eine längere Lebensdauer als Glühbirnen und verbrauchen deutlich weniger Strom. Heutige Lampen strahlen genauso warmes Licht ab, wie klassische Glühbirnen. Die erhöhte finanzielle Ausgabe beim Kauf der Energiesparlampe steht einem deutlichen Sparpotenzial durch weniger Stromverbrauch und seltenerem Austauschen der Lampe gegenüber.

Schalten Sie technische Geräte nach dem Gebrauch komplett ab
Sehr viele Geräte verbringen den größten Teil des Tages im Stanby-Modus. Hierbei verbrauchen Sie durchgängig elektrischen Strom. Die Summe aller Geräte im Standby-Modus macht einen großen Anteil am Stromverbrauch in unserer Gesellschaft aus. Schalten Sie elektrische Geräte immer komplett ab, um den Energieverbrauch und damit die CO2 Emission zu verringern.

Vermeiden sie chemische Putz- und Reinigungsmittel
chemische Reinigungsmittel
Bild: Reinigungsmittel © manwalk/ Pixelio

Chemische, aggressive Reinigungsmittel gelangen über das Abwasser in die Umwelt und setzen dort ihre Wirkung fort. Der Lebensraum von Tieren und Pflanzen wird so geschädigt und das empfindliche biologische Gleichgewicht zerstört. Biologisch abbaubare Reinigungsmittel sind genauso effektiv und sind daher für den Umweltschutz deutlich besser geeignet.

Machen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung auf das Problem aufmerksam
Sprechen Sie über den Klimaschutz
Bild: Kommunikation © Gerd Altmann (geralt) / Mosh (shapes) / Pixelio

Machen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung auf das Problem aufmerksam. Reden Sie mit Freunden und Bekannten über das Problem. Nur wenn sich alle immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass jeder helfen kann und muss, wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, kann dies gelingen. Das Mitwirken jedes Einzelnen ist wichtig. Empfehlen Sie gesundeerde.de weiter und kaufen Sie unsere Energie Produkte.

Warten Sie nicht länger, beginnen Sie noch heute mit dem Klimaschutz.

News zum Thema gesunde Erde

Erderwärmung - na und?

Globale Erwärmung bedeutet nicht, dass es überall auf unserem Planeten wärmer wird. Im Gegenteil, es kann sogar stellenweise deutlich kälter werden. Experten warnen vor fallenden Temperaturen in Europa, sobald der Golfstrom, auf Grund des sinkenden Salzgehaltes des Meeres aufhört zu fließen. Die Auswirkungen werden verstärkt auftretende extreme Wetterphänomene mit Stürmen und extremen Niederschlagsmengen sein.

Wirtschaftskrise durch Klimawandel

Die fatalen Folgen für die Umwelt durch den Klimawandel wurde bereits in vielen Studien untersucht. Aufklärungsarbeit darüber ist in den letzten zehn Jahren langsam angelaufen. Weitgehend unbekannt hingegen sind die wirtschaftlichen Folgen. Wie eine neue Studie vom ehemaligen Chef der Weltbank, Nicolas Stern jetzt zeigt, wird der Klimawandel weitaus schlimmere Folgen haben, als die aktuelle Krise.

In Kopenhagen erfährt der Klimaschutz eine schwere Niederlage

In den vergangenen 11 Tagen, vom 07. bis zum 18. Dezember 2009 fand in der Dänischen Hauptstadt die 15. UN-Klimakonferenz statt. Klimaschützer und Experten haben im Vorfeld große Erwartungen an das Treffen der 192 Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen gesteckt und sind über die Ergebnisse sehr unzufrieden.

Seit dem ersten Oktober 2008 gibt es weitere Umwletzonen

Die ursprünglich 13 Städte, in denen Umweltzonen eingerichtet wurden, wurden am 01.10.2008 um weitere Städte, auf nun 24 erweitert. Neu hinzu gekommen sind Frankfurt am Main, München, Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Recklinghausen. Durch ein Fahrverbot in Innenstadtnahen Gebieten für Fahrzeuge, deren Abgase ein Maximum an Feinstaub Emission überschreiten, wird die Luftverschmutzung in diesen Städten reduziert.

Wilkins-Schelfeis schmilzt dramatisch schnell

1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis - 13.000 Quadratkilometer groß. Riesige Teile dieses auf dem Meer treibenden Eisgebietes kollabieren. Mittlerweile wird es nur noch von einer schmalen Eisbrücke zusammengehalten. Zerbricht auch sie, droht der Kollaps des gesamten Schelfs. Das Wilkins Eisschelf, das zu kollabieren droht, ist Teil der Antarktischen Halbinsel.

b.S. company - Wir stellen uns vor

b.S. company ist ein junges Unternehmen, das aus der Idee heraus entstand, eine Homepage zur Aufklärung über die Gründe und Folgen des Klimawandels zu erstellen. Wir sind überzeugt davon, dass der Klimawandel mittel- und langfristig die größte Gefahr ist, der unsere Erde ausgesetzt ist.

Auf der Suche nach Möglichkeiten selbst aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen, ohne dabei sein gewohntes Leben auf den Kopf stellen zu müssen, wurde uns klar, dass es eine große Palette von Anbietern entsprechender Produkte gibt. Wir haben daher begonnen auf unserer ersten Seite www.gesundeerde.de diese Produkte zu promoten.

Seither präsentieren wir Ihnen auf einer ständig wachsenden Vielzahl von Seiten verschiedene Produkte und Leistungen von Drittanbietern. Wir wollen Ihnen durch ausgewählte, hochklassige Produkte Kaufentscheidungen erleichtern und in einer Zeit, in der das Internet eine unüberschaubare Warenvielfalt anbietet, die besten Produkte auf unseren Seiten präsentieren.

Unser oberstes Anliegen ist es dabei nach wie vor, die Natur in all ihrer Vielfalt zu schützen und jenen zu helfen, die am meisten leiden (egal ob Mensch, Tier oder Pflanze). Deshalb spenden wir 20% unseres Gewinns einem Projekt zum Schutze der Natur.

Derzeit spenden wir regelmäßig einen Betrag an das Hilfswerk "Misereor"

Misereor

Wenn auch Sie helfen wollen, gegen den Klimawandel vorzugehen, so machen Sie Ihre Freunde, Bekannte und die Familie auf das Problem aufmerksam und schauen Sie auf www.gesundeerde.de, wie Sie helfen können, ihn zu stoppen!

Herzlichst,

David Schmitz

Lucas Schmitz

Impressum

Sitz der b.S. company GbR
Scharnhorststraße 13

44147 Dortmund

Geschäftsführer der b.S. company GbR
Lucas Schmitz

David Schmitz

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